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Aufprojektion Die Aufprojektion setzen wir immer dann ein, wenn eine Rückprojektion aus räumlichen oder anderen Gründen nicht möglich ist. Es gibt auch Fälle, in denen eine Aufprojektion zwingend ist, etwa wenn alle Teilnehmer das Bild sehen müssen. Eine besonders elegante Aufprojektion ist hier skizziert:
Der Projektor ist bündig in den Konferenz- Tisch eingebaut, das Bild erscheint hell und verzeichnungsfrei auf einer Leinwand am Ende des Tisches oder an der Rückwand. Der Projektionskopf kann auch an die Decke montiert werden, er kann sogar in der abgehängten Decke versteckt eingebaut sein oder dorthin eingefahren werden. Verschiedene Projektionsköpfe stehen zur Verfügung, damit einerseits die Folie vom Vortragenden richtig herum gesehen und beschrieben werden kann, und damit andererseits das Bild auf der Projektionsfläche richtig herum erscheint. Eine Aufprojektion empfiehlt sich auch dann, wenn der zur Verfügung stehende Raum sehr knapp ist. Dann projiziert man zunächst auf einen Spiegel, der z.B. an der Decke (wo er auch motorisch ein- und ausgefahren werden kann) oder an der Rückwand montiert ist. Von dort wird das Bild auf die Projektionsfläche reflektiert. Ein Beispiel für eine solche Projektion zeigt dieser Planausschnitt:
Diese Anordnung wird unter Beispiel A1 näher beschrieben. Eine Anwendung in einem Hörsaal zeigt das Bild unten. Der Spiegel an der Decke ist kaum zu sehen (weil von der Seite aufgenommen) und wurde rot markiert. Wenn er nicht gebraucht wird, fährt er motorisch in die Decke, genau wie der im Detail gezeigte aus der Decke ausfahrbare Video-/ Daten- Projektor.
Bei der Aufprojektion über Spiegel kann der Projektor praktisch an beliebigen Orten aufgestellt werden, auch Anordnungen mit mehreren Spiegeln sind möglich. Fragen Sie uns, wir machen das fast Unmögliche möglich. |